Wer noch jung ist...

Donnerstag, 27. April 2006

Defizite

Bei meinen Mitbewohnern zeigen sich so allerlei Defizite, an denen sich ablesen lässt was in deren Familien vermittelt wurde und was nicht.
Über gestapeltes Geschirr beschwere ich mich ja gar nicht mehr. Das ist oft einfach nur Bequemlichkeit und zum Glück kochen die beiden nur sehr selten.
Aber Stichwort 'Kochen':
Der eine kaufte sich zwei Dosen Einmachgemüse, kippte diese in einen Topf, kochte alles auf und schüttete noch etwas Instantgewürze hinzu. Damit verzog er sich in sein Zimmer.
Ein anderes Mal kam er auf mich zu und äusserte die Vermutung, dass ja mit unserem Ofen etwas nicht stimmen könnte. 'Wieso?' fragte ich und er antwortete, dass seine Lasagne merkwürdig geschmeckt hätte. 'War das etwa die tiefgekühlte Lasagne, die du eine Wochen im Kühlschrank anstatt in der Tiefkühltruhe aufbewahrt hast?' Natürlich war sie das.
Der andere versuchte sich am Kochen und hatte gleich nach dem ersten Mal mächtig Durchfall. Er wunderte sich und wusste nicht woran das gelegen hätte. Die fertig gekochten Nudeln mit der Pastasauce und dem öligen Gemisch aus fetthaltigem Hackfleisch und zeronnenem Tütenkäse packte er unabgedeckt in den Kühlschrank, um das völlig eingetrocknete Pastagericht nach mehreren Tagen - und wieder verwundert - in den Bioabfall zu werfen.

Beide haben Eltern, Schwestern und Brüder - ich frage mich was und wie dort mit Lebensmitteln umgegangen wird.

Mittwoch, 26. April 2006

Die Zukunft der Bauchfrei-Babes

Eine Studie der Hamburger "tfactory", einer Agentur für Jugendmarketing, kam im vergangenen Jahr zu dem Schluss: Rund 54 Prozent der deutschen Teenager lehnen Gothics ab, 47 Prozent könnten auf Punks gut verzichten - selbst viele Jugendliche haben also offenbar wenig bis gar nichts für extreme Szenen bei Altersgenossen übrig.

Die Bauchfrei-Teens von heute, sind die nörgelnden und über die Jugend sich abfällig äussernden Rentner der Zukunft.

Den heutigen 'Babes' stehen in Form von Kleidung und Auftreten bessere Mittel zur Verfügung Offenheit vorzutäuschen, doch eigentlich sind diese 54 Prozent konservativ ohne es zu wissen.

Samstag, 22. April 2006

Deutsche Witzigkeit

Grosse Teile des deutschen Kabaretts und der Comedy-Szene glauben noch immer, dass eine Kostümierung den Humoranteil steigern oder gar vollständig tragen kann.
Das Spiel mit dem Wort, der Sprache und der beiläufigen Geste erscheint dagegen exotisch, fremd und unbekannt.

Dienstag, 21. März 2006

Deutsche Höflichkeit

Heute im Fernsehen:

"Guido B. galt bei seinen Nachbarn als hilfsbereit und freundlich bis er seine Mutter mit der Kettensäge zerteilte."

Iraks Blogger

Auch wenn ich diesem Mann ungern zustimme, muss ich feststellen, dass George Bush Recht hat auf die äusserst selektive Berichterstattung hinzuweisen die in Bezug auf den Irak betrieben wird. Es gilt zu grossen Teilen noch immer die Maxime: a good story is a big story.

Wie steht es, abseits der weltpolitischen Bedeutung und innerpolitischen Auswirkungen, um die Menschen im Irak?

Der Irak verfügt über Universitäten und Hochschulen - eben diese Institutionen an denen sich der Ansatz zur Veränderung und zum Neubeginn am Unmittelbarsten ablesen lässt. Was denken ihre Studenten und Dozenten? Welche Mittel stehen ihnen zur Verfügung, woran mangelt es? Was sind ihre Ziele und Vorstellungen, ihre Hürden und Fehlschläge? Worauf gründet sich ihre Hoffnung und Zuversicht? Wie wird mit der Knappheit an Ressourcen an Schulen und Kindergärten umgegangen? Wie die Lehrer ausgebildet? Wie die Schüler unterrichtet? Was versteht ein irakischer Jugendlicher als "Erfolgserlebnis"? Was geschieht jenseits von Bagdad?

'river' - eine Bloggerin aus Bagdad - bietet dabei eine Version ihrer Wahrnehmung die sich wie folgt liest:

"School, college and work have been on again, off again affairs. It seems for every two days of work/school, there are five days of sitting at home waiting for the situation to improve. Right now college and school are on hold because the “arba3eeniya” or the “40th Day” is coming up- more black and green flags, mobs of men in black and latmiyas. We were told the children should try going back to school next Wednesday. I say “try” because prior to the much-awaited parliamentary meeting a couple of days ago, schools were out. After the Samarra mosque bombing, schools were out. The children have been at home this year more than they’ve been in school."

Eine weiterer Bericht zum Thema Bildung und Schulen im Irak:
"Some 311 teachers plus 64 pupils below 12 years have been killed in the past four months, according to the latest tally from the Ministry of Education."

Dabei sind bei weitem nicht alle irakischen Blogs unvoreingenommen zu lesen. Der wohl grösste und bekannteste dürfte "Iraq the Model" sein. Dieser hält sich an die alles übertönenden und effektvollen Nachrichten. Man denkt und schreibt darin gerne überschwänglich und vermeidet das Detail am Rande. Das dreijährige 'Jubiläum' des Krieges wird darin zu einer Frage nach Saddam Hussein. Probleme, ja die gibt es. Das weiss man und spricht es auch aus, aber ohne dabei konkret zu werden. Man bleibt lieber plakativ.

Bei 'river' ist die Situation ein wenig anders. Viele der derzeitigen Blogs wurden kurz nach Kriegsende von Amerikanern unterstützt und vor allem finanziert. Dazu gehören afghanische Blogs (z.B. Afghan Warrior, Afghan Lord) als auch irakische (z.B. Iraq at a glance, Iraq the Model, Sun of Iraq, Free Iraq). All diese genannten Blogs haben gemeinsam, dass sie mit Hilfe von Tom Villars mit Sitz in Michigan, USA entstanden.
Villars sorgte dafür, dass gespendet und dieses Geld an die Blogger weitergeleitet wurde. Ein wenig enttäuscht berichtet er auf seiner Seite, dass es ihm nicht gelang 'river' anzuwerben und daher sind ihre Beiträge von den anderen Blogs verschieden, indem sie persönlicher und deutlich weniger pro-amerikanisch formuliert sind.

Auf meine Anfrage warum er sein Projekt mittlerweile eingestellt hat, antwortete Mr.Villars, dass sich die Situation geändert hätte, die Kosten für Internetbetreiber und Privatpersonen seien in den letzten Monaten gesunken und so könnten sich die meisten Blogger selbst tragen. Dennoch zeigte er sich darüber verbittert, dass sich die irakischen Blogger untereinander sehr eingeschränkt ausgetauscht hätten und es so gut wie keine Diskussion oder Kontakte zwischen ihnen gäbe.
Zudem sähe er nachwievor das grösste Problem darin, dass die westlichen Medien den Irak im Rahmen des politischen, anstelle eines menschlichen Kontextes behandelten.

Tag für Tag liest und hört man von irakischen Zivilisten, die vor dem Hintergrund ethnischer 'Säuberungsaktionen' oder aufgrund von militärischen Fehleinschätzungen umkommen. Leider muss man sich an dieser Stelle einer Platitüde bedienen und sagen, dass diese Opfer in den Medien als Zahlen und nicht als Menschen angeführt werden. Wie der Tod eines aus unserer Sicht Unbekannten mit einem Mal vertraute Züge und ein Gesicht erhält, kann man hier nachlesen.

Welches Gesicht hat die US-Armee? Ist es das Gesicht der Besatzer, auf das 'river' in ihren Beiträgen hartnäckig und unbeirrt verweist? Oder gibt es auch andere Gesichter dieser Armee? Eines dieser Gesichter entwickelt auf seiner Seite eine ganz eigentümliche Stimme, wenn 'One Veteran' von den ersten toten Irakern spricht, die er im Krieg sah oder wenn er von seiner ersten Anti-Kriegsdemonstration berichtet, während ein anderer Soldat mit mathematischer Akribie versucht sich diesen Krieg selbst verständlich zu machen.

Die Vielzahl an Ansätzen lässt sich in Anbetracht dieser Blogs kaum auf einen Nenner bringen. Die Motivationen und Sichtweisen sind so unterschiedlich, wie die Erfahrungen der Menschen die diese Berichte verfassen. Entweder von einer Chance für den Irak oder einer politischen und militärischen Fehlentscheidung zu sprechen ist als grobe Orientierung zwar nicht falsch, aber unzutreffend und vor allem unzureichend.
Man kann daher lediglich an die Medien appelieren dem zweiten Blick mehr Platz einzuräumen. Der zweite Blick ist der Blick der sich einstellt wenn die Explosion verklungen und der Rauch verweht ist. Der zweite Blick heftet sich nicht an den Effekt, sondern an dessen Folge. Erst der zweite Blick nimmt das Einzelne wahr und erkennt wie es ist und was es ist.

Bleiben wir beim ersten Blick stehen, können wir gleich alle unsere Sender auf Fox News umstellen.

Mittwoch, 8. März 2006

Blogs in anderen Ländern

Etwas dessen wir uns bewusst werden und im Gedächnis behalten sollten.

Gespräche und Hunde

Eine Frau lehnt rauchend an der Brüstung ihres Balkons im Erdgeschoss, während eine zweite Frau, die ihren Golden Retriever an der Leine hält, auf dem Gehweg steht.

Rauchende Frau: "Mein Pudel wurde 15 Jahre alt."
Stehende Frau: "Ja, die grossen Hunde werden nicht so alt."

Mittwoch, 1. März 2006

Sophie Scholl, die letzten Tage - ein deutsches Kammerspiel

Im Verlauf der Dokumentation "Im toten Winkel" über Hitlers Privatsekretärin Traudl Junge äussert sich diese auch zu Sophie Scholl.

Junge versucht ihre eigene unmittelbare Nähe und Sympathie zu Hitler sich selbst zu erklären und findet für das junge Mädchen das sie damals war Worte wie "Naivität" oder "Leichtsinn." Davon überzeugt ist sie jedoch auch nach 60 Jahren nicht. Sie gibt an, dass sie zwar erst 22 Jahre alt war, als sie 1942 die Position der Sektretärin angeboten bekommt, doch Sophie Scholl, so Junge, ist bei ihrer Hinrichtung 1943 ebenfalls 22.

Sophie-Scholl-Neu-Ulm-Im-Garten-1939

Alter als Erklärungsversuch für Motivation, Entscheidungen und in diesem Fall schwerwiegende Fehlentscheidungen? Junge erkennt, dass es innerhalb der Verstrickung von Ideologie und Utopie immer noch den Ausblick auf einen dritten Weg geggeben hätte: das Gewissen.

Im Film "Sophie Scholl - die letzten Tage" erscheint das Gewissen als Leitmotif einer jungen Frau die in einem der Verhöre durch die Gestapo dazu auffordert "nicht minder bestraft zu werden" als ihr Bruder Hans Scholl.
In ihrem religiösen Vertrauen und Gewissensglauben lebt sie ihr Recht auf freies Denken und scheut somit auch nicht dem Gestapobeamten Robert Mohr "Mitläufertum" vorzuwerfen.

Bis hierhin wird vor allem eines deutlich: all dies beschreibt die Person Sophie Scholl, nicht aber den Film "Sophie Scholl". Gleichzeitig leuchtet dies einen Kernaspekt des Films aus. Der Film nämlich ist ganz Geschichte und nimmt sich als Film stark zurück. Keine raffinierten Einstellungen, keine kaum wahrnehmbaren Schnitte, keine Verschachtelung der Narrationsstruktur, überhaupt kein Zierwerk. So wird der Film zum Kammerspiel deutscher Geschichte. Spröde, zurückhaltend und dennoch eindrucksvoll.

Jedoch kehren sich diese Eigenschaften an manchen Stellen des Filmes um und das Spröde wird dröge, das Zurückhaltende repetitiv und das Eindruckvolle ausdruckslos.
So lässt man Julia Jentsch einmal, zweimal, dreimal und am Ende ein halbes Dutzend Mal vor oder an einem Fenster stehen und in den Himmel blicken. Die Metaphorik ist schnell begriffen und ebenso schnell verbraucht: Sophie Scholl steht über dem Machtinstrumentarium des Dritten Reiches. Sie kann sich, Kraft ihrer Gedanken und ihres Glaubens, dem herannahenden Schicksal entziehen. Bei den deutschen Frühromantikern nannte man diesen geistigen Entzug "Verklärung." Und genau dies geschieht in diesen Momenten: die Figur Sophie Scholl wird unnötig verklärt.

Was in diesen Momenten der Ruhe fehlt sind Einblicke in die Person Sophie vor der Festnahme durch die Gestapo. Hätten nicht sporadische Flashbacks hier zur Erhellung beitragen können? Was genau ist Sophies Motivation? Woher kommt dieser Wunsch nach Änderung? Was hat sie erfahren und gesehen, dass sie zu diesem Handeln bewog?

Der Film gibt Hinweise, leider sind es die üblichen Hinweise, die einem schon aus anderen Filme vertraut sind: da wird Swing gehört, der BBC gelauscht und von Stalingrad erzählt.
Man versteht Sophies Handeln, aber ihre Vorgeschichte und damit ihre Beweggründe bleiben im Dunkeln.

Natürlich, könnte man sagen, der Film beschreibt doch die letzten Tage. Ja, zweifelsohne und das ist zugleich die grösste Schwäche des Films der zum Glück von einer beispiellosen Geschichte und grossartigen Darstellern zusammengehalten wird.

Sophie-Scholl07

Ein anderer, letzter Aspekt ist der hermetische Charakter des Films. Das Dritte Reich bleibt in dem allgemeinen Zurückdrängen alles Überflüssigen (oder das was der Regisseur für überflüssig hält) ebenfalls auf der Strecke. Es wird symbolisch, denn tatsächlich durch den Gestapobeamten und den Richter Roland Freisler repräsentiert. Es tauchen Fahnen auf. Meistens sind es zwei die an Fassaden oder in Räumen hängen. Eine Büste Adolf Hitlers im Gerichtssaal. Ein Radio in der Wohnung der Geschwister Scholl.
Wo sind die Massen, wo das müde deutsche Volk, das sich nichts mehr als den Frieden wünscht von dem im Film gesprochen wird? Anstelle von Spuren die im Film gelegt werden die über die Geschichte Scholls hinausweisen und denen der Zuschauer folgen kann, um zu einem Gesamteindruck dieses Regims und seiner Ideologie zu gelangen, wird man mit einer Sparsamkeit an Requisiten abgespeist.
Dass dem deutschen Film ein üppiges Kapital fehlt ist an dieser Stelle eine weitere und wohl unbeabsichtigte Einsicht.

Ein Grossteil des Films wird in Innenräumen ausgetragen. Der historische Verlauf der letzten Tage Sophie Scholls verlangt dies aus dem einfachen Grund, nämlich dass sie festgenommen und damit in Haft war. Der filmische Verlauf aber könnte dennoch einen Ausblick auf Vergangenes aus Sophies Leben geben.

In einem Interview meinte der Regisseur er hätte darauf verzichtet, um nicht zu historisch zu werden. Ungewollt wird sein Film historischer als ihm wohl lieb gewesen wäre. Historisch in dem Sinne, dass die Ereignisse aus Sophies letzten Tagen penetrant dokumentarisch gefilmt werden. Hier wird zu oft abgefilmt, anstatt inszeniert. Eine Ablösung der Narration von den historischen Gegebenheiten hätten dem Film gut getan und ein wenig mehr Mut zur Inszenierung ohne gleich zu einem reinen Gefühlskino verkommen zu müssen.

Ich hoffe noch immer auf eine weitere Fassung von Sophie Scholls Widerstand der Gedanken, Worte und Taten.

Samstag, 18. Februar 2006

Alexander Herr

Alexander Herr - vielen Dank, dass du Bundestrainer Peter Rohwein als inkompetent bezeichnet hast. Das war lange überfällig.
Seit dieser Trainer die deutschen Skispringer übernommen hat, waren sie über weite Strecken der letzten Saison in auffällig unregelmässiger Abfolge unter den Top 10. Weshalb man Martin Schmitt noch immer einredet, dass er es schaffen kann, obwohl er seit mittlerweile 2 Jahren seine verlorengegangene Form sucht, ich ebenfalls unklar.

Man wirft Herr jetzt einen nicht regel-konformen Trainingsanzug vor, der ihm zu grösseren Weiten verhalf. Herr streitet die Verwendung dieses Anzugs nicht ab, verweist aber zugleich auf eine Bemerkung von Trainer Rohwein in Bezug auf den Springer Michael Uhrmann, dem er sagte, dass der Springer entscheidend sei, da "allein der Anzug nicht springt."
Aber natürlich wird jetzt die Schuld auf Herr abgewälzt. Ich hoffe, dies war Rohweins letzte Saison, denn soweit sich dies aus der Entfernung beobachten lässt müssen diesem Ausbruch Herrs eine unbekannte Anzahl von Konflikten vorangegangen sein.

Freitag, 17. Februar 2006

Stinkend

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